UNSERE CREW

Alexandra Basl

 

Hatha Flow

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

2012 während meines Auslandssemesters in Costa Rica. Ich wollte Yoga eigentlich nie ausprobieren, da ich immer dachte, es sei mir zu langweilig. Wie es der Zufall so will habe ich unterwegs eine Yogalehrerin aus Kanada kennen gelernt. Sie strahlte eine unglaubliche Präsenz, Ruhe und Klarheit aus und irgendwie war ich davon fasziniert. Also übte ich doch ein paar Mal mit ihr am Strand und habe seitdem nicht mehr aufgehört  

 

Yoga ist für dich…

In erster Linie Verbindung. Mit dem eigenen Körper, den Gedanken, den Gefühlen und Emotionen und mit einem noch tieferen Teil in sich selbst. Durch die immer stärker werdende Verbindung zu einem selbst entsteht aber auch eine immer stärker werdende Verbindung zu allem, das uns umgibt.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Ganz unterschiedlich, es kommt auf den Tag drauf an. Ich mag Asanas wie Urdhva Dhanurasana oder Hanumanasana sehr gerne, weil dadurch so viel Weite im Körper entsteht. Zu meiner täglichen Praxis gehören sie aber nicht.

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Eine bestimmte gibt es nicht aber vor Umkehrhaltungen habe ich meist großen Respekt. Auch wenn es mich am Anfang recht viel Überwindung gekostet hat diese zu üben merke ich, wie es mir immer leichter fällt und mittlerweile machen mir manche Umkehrhaltungen sogar schon Spaß.

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Ganz unterschiedlich. Von Jazz über Mantren bis hin zu sanften elektronischen und indischen Klängen ist alles dabei. In meiner eigenen Yogapraxis mag ich zur Zeit aber die Stille ganz gerne. 

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Gerade in stressigen Zeiten hilft mir Yoga immer raus aus dem Denken und rein ins Fühlen zu kommen, mich mit mir selbst zu verbinden. Nach einer Yogapraxis fühle ich mich klarer, ausgeglichener, glücklicher und habe viel mehr Energie. Das mag ich sehr!

 

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