UNSERE CREW

Wolfgang Mießner

 

Yoga Rücken

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

Schon als etwa 10-jähriger Bub habe ich mit meiner Schwester und meiner Cousine Yoga „gespielt“. Wir haben Kopfstand, Kerze, Bogen und allerhand andere Figuren eingenommen und unsere Künste ganz stolz den Erwachsenen gezeigt. Meine erste „echte“ Yogastunde erlebte ich 1992 im Rahmen meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Gymnastiklehrer. Mit meiner regelmäßigen Praxis ging es dann 2003 los.

 

Yoga ist für dich…

…eine Art kontinuierliche Bewusstseinserweiterung. Seitdem ich mich mit den unterschiedlichen Aspekten des Yoga beschäftige, befinde ich mich in einem intensiven Austausch mit mir selbst. Ich achte mehr auf mich und meine Umwelt und ich bin aufmerksamer geworden. 

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Adho Mukha Svanasana - der nach unten blickende Hund. Innerhalb diesem Asana mache ich meist ganz kleine Bewegungen. Diese Übung gibt mir meist alles, was ich brauche und ich fühle mich danach lebendiger.

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

…der Lotussitz. Damals wollte ich diesen Sitz unbedingt können, weil ich dachte, erst wenn ich entspannt in Padmasana sitzen kann, bin ich ein richtiger Yogi. Das ist natürlich vollkommener Unsinn. Zudem habe ich mir aufgrund meines damaligen Eifers meinen Innenmeniskus verletzt.

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Es kommt darauf an, wie ruhig oder dynamisch meine Praxis gerade ist. Von original klassischen indischen Klängen bis hin zu rhythmischen modernen Beats ist alles dabei.

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Wenn es um das reine „Mattenyoga“ geht, dann ist es das Wissen, dass mir die Übungen einfach gut tun. Meine Matte ist ein Ort, bei dem es ausschließlich um mich geht. Jetzt. In diesem Moment.

 

wolfgang-miessner.de