UNSERE CREW

Heike Tiller

 Jivamukti Yoga (aber ohne Dogma! ;-)

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

1998 oder 1999 im Sivananda-Yogazentrum München (hab einen Gutschein für einen Anfängerkurs geschenkt bekommen, weil ich vom Job immer so gestresst war – von selber wäre ich da wohl eher nicht aufgelaufen ;-)

 

Yoga ist für dich…

… der Zustand, in dem nichts fehlt (am besten zu spüren nach einer intensiven Praxis, wenn man während Savasana in einen wohligen Zustand des Sinkens und Schwebens abdriftet und sich plötzlich alles aufzulösen scheint – pure bliss!).

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Urdhva Dhanurasana (und Padmasana)

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Eka Pada Rajakapotasana, die Königstaube (je nach Tagesform im Wechsel mit Hanumanasana, Spagat)

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Je nach Laune – aber es muss fließen und/oder rocken: mal Elektrogefrickel, aber auch gern mal Düsteres (Doom und so).

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Mein innerer Drang – mit der Überzeugung, dass die Praxis mir das Überleben in dieser Welt erst ermöglicht; sonst würde ich den ganzen Wahnsinn ja gar nicht ertragen. Und, simple as that: weil es total Spaß macht! (Und das Gefühl, durch meine eigene Veränderung vielleicht auch die Welt zu einem ein bisschen besseren Ort zu machen.)


Ina Baltes

Yin Yoga

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

2006 in Shanghai

 

Yoga ist für dich…

vom Tun ins Sein zu kommen. (Bewusst)SEIN. Bewusst im Hier und Jetzt sein. Bewusst bei & mit mir sein. Mein Anker, meine Energiequelle.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Anahata Asana

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Happy Baby

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Aktuell rauf und runter: Shivaji TEMPLE OF FIRE und Miten "so much magnificence"

Mega gerne Piano: Joe Löhrmann, Andreas Loh, Einaudi

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Mein SelbstWERTgefühl. Die Verabredung mit mir selbst.

Mit den nackten Füßen die Matte berühren, die Zehen strecken, gähnen. Tief atmen, die Augen geschlossen, den Blick nach innen gerichtet und das eigene Herz schlagen fühlen. Sein.

Dann kommt die Bewegung dazu, ein achtsames Räkeln und Strecken. Es gibt kaum etwas, was mich von meiner morgendlichen Yogapraxis abhalten kann, auch, wenn das nicht immer so war. Diese Zeit ist mir heilig, sie gehört ganz mir. Ein achtsames Einchecken in den Tag. Auch wenn es manchmal nur 30 Minuten sind.


Jess Amba Jaya (Jessica Kalb)

Sound-based Yoga

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

An meine erste Asana-Stunde kann ich mich nicht mehr erinnern, das war wohl nicht so einschneidend… aber meinen ersten Kirtan erlebte ich 2016 bei Madhavi Erhardt, da begann meine Liebe zur indischen Musik!

 

Yoga ist für dich…

… Verbindung spüren. Der wunderbare Zustand, in dem alles Eins ist. Ins Fühlen und Lauschen kommen. Mit der Bewusstheit voll und ganz im jetzigen Moment, in liebevoller Annahme und Öffnung für all das, was ist.

  

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Mantras, immer Mantras… Ich könnte nicht mehr ohne indische Musik

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

In meinem Fall, vors Harmonium… Die Verbindung spüren und durch den Klang in meine innere Mitte kommen. Jeden Tag die transformative Kraft der Mantras integrieren und mein Instrument, meinen Körper, tunen. Das ist für mich die Zeit des Tages, wo ich mich mit meinem wahren Selbst verbinde, um fokussierter und präsenter im Alltag handeln zu können.


Jodie Roberts

Dynamic Flow/Vinyasa, Yin (English)

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

My very first "class" was copying asanas out of my mum's yoga book when I was a child. But I only started to practice regularly in class in Thailand, where I lived for 6 years from age 22. As someone who is naturally very inflexible, I'd always been shy of going to class and practiced at home instead. But the teacher and all the other students were so kind and encouraging, and I felt so amazing afterwards, I knew that going to classes was the best path for my yoga journey.

 

Yoga ist für dich...

Connection. To your breath, your body, your mind. Connecting yourself to the whole universe. It's the power of intention, the strengthening of not just body but the mind, so we can let go of fear, jealousy, regret and live with compassion, gratitude and love. Together, we flow into stillness.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Wild Thing. It's everything I love in one asana - strength, flexibility, openness, balance, and fun!

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

I have poses I'm not good" at, but none I hate. These are the poses I try to do more of  - you learn so much more when you  embrace the hard and don't just go the easy route. That's why it's a yoga practice, not a performance.

A mix of mantras and chilled modern music. I have a lot of Sol Rising, DJ Drez, and mixes in my playlists as well as Deva Premal, Krishna D etc. Like my classes, it's different every time.

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

It's some time just for me, to balance my energy levels. When I'm on my mat nothing else exists, and I am truly focused only on my breath, my body and how it feels. I gain a better understanding of how I'm doing in this moment, and accept how I am with no judgement. I always feel better after a practice - more content, more grateful, and with more love to give out. The knowledge of how I will feel after motivates me to get on the mat, even if it's just to be in Childs Pose for 10mins. It all counts!


Kirsten Knorr

Vinyasa Yoga & Yin Yoga

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

im Jivamukti Yogastudio, als ich vor 9 Jahren für einen ‘Neuanfang’ nach München gezogen bin. Nach der Stunde fühlte ich, dass ich das erste Mal seit langer Zeit wieder atmen konnte und meine Gedanken für einen Augenblick zur Ruhe kamen. Es war unbeschreiblich! Seither hat mich Yoga nicht mehr losgelassen. 

 

Yoga ist für dich...

Mein Zuhause und mein Dharma. Yoga bereichert mein Leben auf so vielen Ebenen und verändert es positiv. Immer wieder aufs Neue! 

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Ich liebe alles was Armbalancen und Umkehrhaltungen sind!

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Gurmukhasana 

 

Welche Musik hörst du beim Yoga? 

Einen Mix aus Rock, Singer/Songwriter, Alternative Music, New Age und spiritueller Musik - je nach Gefühlslage ;-)

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Das Gefühl mich nach der Praxis immer besser zu fühlen als davor. Eine bessere Verbindung zu meinem Körper zu haben, meine Gedanken etwas ruhiger geworden sind und die Verbindung zu meiner Intuition verstärkt wird. 


Mitali Akal Nampreet

Kundalini Yoga & Meditation

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

Als Tochter eines indischen Tabla-Meisters hatte ich bereits vor meiner Geburt tiefgreifende Interaktionen mit Yoga, Mantren und Meditation. Meine erste Kundalini Yogaklasse habe ich mit 17 in München besucht. 

 

Yoga ist für dich...

Kundalini Yoga ist für mich ein Weg innere Blockaden zu lösen, versteckte Potenziale aufzudecken und durch eine regelmässige Praxis zu tiefer innerer Stärke und Balance zu finden.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Cat Cow

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Addiction Meditation

 

Welche Musik hörst du beim Yoga? 

Mantren

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

„Sadhana (daily practice) is the ultimate victory of the self. There is nothing equal to it.“ Yogi Bhajan

 


Nadja Steinbach

Jivamukti Yoga 

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

"Yoga und Augenübungen" im Unisport auf der Schmelz in Wien, das muss ungefähr 2006 gewesen sein.

 

Yoga ist für dich...

...ein Raum für individuelles Wachstum und Akzeptanz. Zusammen mit anderen in diesem Raum zu sein, erzeugt bei mir ein Gefühl von Einheit mit den Menschen um mich herum, mit unserem Planeten und mit etwas, das schwer zu beschreiben ist. Diese Einheit ist etwas, das wir alle sicher oft in unserem täglichen Leben vermissen und so sehr brauchen. In diesem Raum zu sein ist für mich Yoga.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Tatsächlich hast sich das über die Jahre total gedreht und ich habe keine mehr. Es ist ganz davon abhängig, was mein Körper gerade braucht. Definitiv braucht er viel Psoas- und Schulterarbeit. 

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Mit Urdhva Dhanurasana habe ich eine ganz spezielle Beziehung. Wie schön, dass es im Jivamukti drei davon in jeder Open Class gibt.

 

Welche Musik hörst du beim Yoga? 

Meine Playlist gestalte ich immer nach dem Thema und der Sequenz der Klasse. Im ersten Teil habe ich meist viel elektronische Musik, im zweiten Teil wird die Musik softer bis hin zu Kirtan. Ich baue auch gerne das gesprochene Wort, HipHop oder etwas trashiges mit ein.

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Das Gefühl nach der Praxis.

 

Hier erfährst du mehr über Nadja

Foto: Richard Pilnick


Sabine Ruch

 

Hatha, Vinyasa, Yin, Prä- Postnatal und Kinder Yoga

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

Meine Liebe zum Yoga entdeckte ich 2006 auf Sri Lanka bei einer Ayurveda-Kur. In der Yogastunde merkte ich schon: irgendetwas ist anders. Als ich nach der Stunde an einem Spiegel vorbeiging bin ich fast erschrocken - meine Augen leuchteten. Da wusste ich: Yoga - das ist es :-)

 

Yoga ist für dich…

Yoga bedeutet für mich eine Einheit zu schaffen. Eine Einheit meines Körpers mit meiner Seele und meinem Geist. Es bedeutet für mich, den Körper als einen Freund zu sehen, nicht als einen Feind. Durch den bewussteren Umgang mit mir selbst bekomme ich nicht nur ein besseres Gefühl für meinen Körper, sondern bin auch gleichzeitig bewusster und achtsamer.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Nach einem anstrengenden Büro-Tag in der Yogastunde "Supta Baddha Konasana" einer Brustkorb- und Herzöffnenden Übung.

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Wenn mir mein Freund von der fiegenden Eichdechse erzählt, dann mache ich nur große Augen. Das liegt vielleicht daran, dass ich als Baby mein Spreizhoserl länger hätte tragen sollen, oder ich mich nicht als fliegende Eidechse sehen kann (das darf gerne tiefenpsychologisch gedeutet werden ;-))

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Von den Beatles zu Snatnam Kaur. Eines meiner Lieblingslieder ist "Magnificence" von Daphne Tse und das Mantra "Om Mani Padme Hum" von Jane Winther

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Strahlende Augen, in meinem Körper zu Hause, sanft gedehnt, gelöst und in meiner Mitte zu sein.


Thomas Meinhof

 

Vinyasa

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

2013 bei der Yogapraxis in Berlin-Schöneberg. Der klassische Krankenkassenkurs.

 

Yoga ist für dich…

Yoga hat für mich in erster Linie ganz viel mit Liebe zu tun. Zu uns selbst und zu anderen. Wenn wir uns so akzeptieren, wie wir sind, fällt es uns auch leichter, die Welt um uns herum zu akzeptieren.

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Padmasana, der Lotussitz. Er gibt mir das Gefühl von Sicherheit und Erdung.

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Eine lange Liste. Ganz oben steht im Moment Hanumanasana, der Spagat.

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Eigentlich alles – von traditionellen Mantren bis hin zu Heavy Metal.

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Das Wissen, dass es mir danach wesentlich besser geht.


Verena Lanzinger

 

LongSlowDeep

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

Meine erste Yogaklasse war vor ca. 11 Jahren in einem Yogastudio in Innsbruck. Ich wollte "Yoga" einfach mal ausprobieren und war völlig offen für alles was mich dort erwarten würde. Ich weiß es noch ganz genau, die Klasse war für mich sehr fordernd und anstrengend, zum Teil auch überfordernd. Atmen, bewegen, still sein - alles gefühlt gleichzeitig. Aber danach hatte ich das Gefühl, kein Berg wäre zu hoch um genau jetzt von mir bestiegen zu werden. Kurz gesagt ich fühlte mich wunderbar und war infiziert. Viele Jahre des Praktizierens folgten, wobei ich verschiedene Yogastile kennen lernen durfte. Nach einer Reise nach Indien hatte ich mich dann schlussendlich vor 4 Jahren dazu entschieden, auch eine Yogalehrerausbildung zu machen. 

 

Yoga ist für dich…

Raum schaffen. Zwischen dem Tun im Alltag, zwischen und während den Bewegungen in meinem Körper und zwischen Ein- und Ausatmung. Für mich ist Yoga die Möglichkeit, immer wieder zu diesem Raum zurück zu finden. Dort wo ich ins Spüren komme, wo ich sein darf und nicht tun muss. Schlussendlich lehrt mich Yoga diesen Raum nicht nur auf der Matte zu finden, sondern auch in meinen Alltag zu integrieren. Dort wo Raum entsteht, entsteht Stille und Verbundenheit. Daraus können wir wachsen und Stärke gewinnen. 

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Anahatasana am Anfang der Stunde und ein liegender Twist am Ende der Stunde. Dazwischen gerne Armbalancen :)

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

Upavistha Konasana... das sollte ich auch viel mehr üben ;)

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Einen Mix aus moderner/sanfter elektronischer Musik und Kirtan. Je nachdem wie die Stunde aufgebaut ist. Am Ende auch gerne mal sanfte Klaviermusik. 

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Zu einem großen Teil die Wertschätzung mir selber gegenüber jeden Tag Zeit für mich zu finden und diese Zeit ganz bewusst mit mir zu verbringen. Tief zu atmen, meinen Körper zu spüren und alles wieder ins Gleichgewicht zu rücken. Nach der Praxis fühlt es sich oft so an, als ob ich lose Teile wieder an ihren Platz zurück gesetzt hätte, alles wieder auf Anfang ist und ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht den Tag beginnen oder beenden kann.


Wolfgang Mießner

 

Yoga Rücken

 

Wann und wo war deine erste Yogaklasse?

Schon als etwa 10-jähriger Bub habe ich mit meiner Schwester und meiner Cousine Yoga „gespielt“. Wir haben Kopfstand, Kerze, Bogen und allerhand andere Figuren eingenommen und unsere Künste ganz stolz den Erwachsenen gezeigt. Meine erste „echte“ Yogastunde erlebte ich 1992 im Rahmen meiner Ausbildung zum staatlich geprüften Gymnastiklehrer. Mit meiner regelmäßigen Praxis ging es dann 2003 los.

 

Yoga ist für dich…

…eine Art kontinuierliche Bewusstseinserweiterung. Seitdem ich mich mit den unterschiedlichen Aspekten des Yoga beschäftige, befinde ich mich in einem intensiven Austausch mit mir selbst. Ich achte mehr auf mich und meine Umwelt und ich bin aufmerksamer geworden. 

 

Deine Lieblings-Asana ist...

Adho Mukha Svanasana - der nach unten blickende Hund. Innerhalb diesem Asana mache ich meist ganz kleine Bewegungen. Diese Übung gibt mir meist alles, was ich brauche und ich fühle mich danach lebendiger.

 

Deine Hassana (Asana, mit der du gar nicht klar kommst):

…der Lotussitz. Damals wollte ich diesen Sitz unbedingt können, weil ich dachte, erst wenn ich entspannt in Padmasana sitzen kann, bin ich ein richtiger Yogi. Das ist natürlich vollkommener Unsinn. Zudem habe ich mir aufgrund meines damaligen Eifers meinen Innenmeniskus verletzt.

 

Welche Musik hörst du beim Yoga?

Es kommt darauf an, wie ruhig oder dynamisch meine Praxis gerade ist. Von original klassischen indischen Klängen bis hin zu rhythmischen modernen Beats ist alles dabei.

 

Was treibt dich jeden Tag auf die Yogamatte?

Wenn es um das reine „Mattenyoga“ geht, dann ist es das Wissen, dass mir die Übungen einfach gut tun. Meine Matte ist ein Ort, bei dem es ausschließlich um mich geht. Jetzt. In diesem Moment.